.

1. Das Geheimnis von Rittergut Holzdorf

Vor den Toren der Klassikerstadt Weimar liegt, eingebettet in eine hügelige Wiesenlandschaft, ein kleines Landgut: das Rittergut Holzdorf. Wie in einem Mikrokosmos spiegeln sich hier ganz wesentliche Aspekte deutscher, wenn nicht europäischer Kunst- und Musikgeschichte wider, die bis heute (noch) unbekannt blieben, obwohl deren Bedeutung weit über das kleine Rittergut Holzdorf hinausweist.

2. Annährung an ein Geheimnis - kurzer Abriss der Gutsgeschichte

Eine urkundliche Erwähnung findet sich erstmals für das Jahr 1271- damals noch unter dem Namen Halsdorf. Vornehmlich wurde Schafzucht betrieben, zeitweise wurde das Gut aber auch überhaupt nicht bewirtschaftet, sondern vollständig aufgegeben- ein Indiz dafür, dass es kaum lohnenden Ertrag erbrachte.


Für die Familie Weitzenberg, direkte Nachfahren des berühmten Malers Lucas Cranach d. Ä, ist der Besitz des Gutes über mehrere Generationen hinweg, zumindest bis 1874, verbürgt. Danach mussten sich die Weitzenbergs von ihrem Besitz trennen.

Erst in den zwanziger und dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts stoßen wir auf die eigentliche Blütezeit von Rittergut Holzdorf: Verantwortlich dafür war der neue Gutsherr Dr. Otto Krebs, der das Anwesen im Jahr 1917 erworben hatte.

Aus der überkommenen Landwirtschaft machte er einen modernen Produktionsbetrieb, das alte Gutshaus verwandelte er in einen repräsentativen Herrensitz und den herkömmlichen Garten in eine moderne Parkanlage.

Nach der kurzfristigen Besetzung durch die amerikanische Armee übernahm noch 1945 das sowjetische Militär, gemäß den Verträgen der Alliierten, Thüringen und damit auch Holzdorf. Generaloberst Wassilij Tschuikow erkor das Gut zu seinem Wohnsitz. Erst Anfang 1950 verließ die sowjetische Armee den Gutshof samt Herrenhaus. In der DDR dienten die Gebäude zunächst als Schulungseinrichtung, später als Kinderheim und Schule. Keine dieser Nutzungen erforderte größere Umbauten am Herrenhaus, sodass die von Dr. Otto Krebs errichtete Anlage weitgehend unangetastet blieb. Lediglich im Obergeschoß des Herrenhauses erhielten die ehemaligen Privatzimmer den herben Charme nüchterner Sachlichkeit von Büroräumen. Massiven Schaden allerdings erlitt die Parkanlage, seit ein typischer DDR-Plattenbau den ursprünglichen Raumzusammenhang verstellt.

3. Das Geheimnis wird gelüftet - der Gutsherr Otto Krebs (1873-1941)

Mitten im Ersten Weltkrieg, im Jahr 1917, erwarb der Mannheimer Fabrikant Dr. Otto Krebs das Rittergut Holzdorf. Erstaunlich insofern, weil Dr. Krebs mit Thüringen geschweige denn mit Weimar oder gar Holzdorf bis dahin keinerlei (nachweisbare) Berührung gehabt hatte. Er selbst stammte aus der Wiesbadener Gegend und war über Zwischenstationen in Berlin, Zürich und Hamburg nach Mannheim gekommen. Hier baute er als Geschäftsführer und Besitzer eine Firma auf, die Heizkessel produzierte: Die patentierten Heizkessel der Firma STREBEL wurden zum international gefragten Produkt einer expandierenden Firma, die über Produktionsstätten und Verkaufsstellen in Polen, Schweden, Italien, ja sogar in Chile und Russland verfügte. Das Rittergut Holzdorf sollte wohl als Zwischenstation auf dem langen Weg zwischen dem Firmensitz Mannheim und den weit östlich gelegenen Produktionsstätten oder der Hauptstadt dienen, sich als Treffpunkt für informelle Verhandlungen mit Geschäftspartnern und nicht zuletzt auch als privater Erholungsort eignen.

Landwirtschaft
Als Geschäftsführer einer Heizkesselfirma war Dr. Otto Krebs ein im Ingenieurwesen bewanderter Unternehmer, der- an technischen Neuerungen immer interessiert- seinen Ehrgeiz in die Modernisierung der Landwirtschaft setzte und Nahrungsmittelproduktion nach industriellen Standards anstrebte.

Herrenhaus und Park - privater Rückzugsort und repräsentativer Firmensitz

Obwohl Dr. Otto Krebs nur wenige Wochen im Jahr zur Sommerfrische nach Holzdorf kam, musste das Anwesen höchsten Repräsentationsansprüchen genügen. Das Herrenhaus, wie es sich bis heute präsentiert, strahlt durch die mit dunklem Holz verschindelte Fassade rustikale Gediegenheit aus.

Wendet man sich rechterhand durch die erste Tür, tritt man in einen heute unmöblierten Raum, an den sich noch eine kleine „Kapelle“ anschließt. Dunkle Ledertapeten mit in Gold geprägter Bourbonenlilie bedecken die Wände. Die Decke ist mit kassettenartig gegliedertem und farbigem Stuck ausgestattet. Ein Kamin in der östlichen Wand lässt die ursprüngliche Atmosphäre konservativer Solidität erahnen.

An der südlichen Seite stehen vier farbig gefasste, halblebensgroße und beinahe vollplastische Apostelfiguren. Jede Holzkassette an den Wänden zeigt ein einzelnes Reliefbild: ein Tier, ein Schiff, einen Porträttypus oder auch eine signifikante Kopfbedeckung.


Durch eine Verbindungstür erreicht man das östlich gelegene Gobelinzimmer: Die Wände sind mit genau eingepassten Gobelins verhängt und vermitteln in Kombination mit dem dunklen Holz der Türen die konservative Stimmung eines Herrenzimmers. Bei den Gobelins handelt es sich um Kopien nach flämischen Wandteppichen des siebzehnten Jahrhunderts, die wohl um die Jahrhundertwende in Brüssel angefertigt wurden. Sie zeigen Szenen aus der griechischen Mythologie, und zwar aus der Sagenwelt des Achill und von Dido und Aeneas. Ein verglaster großzügiger Halbrunderker gestattet rückwärtig einen ungehinderten Panoramablick in den Park.

Auf der anderen Seite der Eingangshalle, nördlich gelegen, befinden sich ebenfalls zwei große Räume: zunächst der Bibliotheksraum, der nach wie vor die von Dr. Krebs beauftragten und passgenau eingebauten Bücherschränke beherbergt. Noch sichtbar sind die hier eingearbeiteten Podeste für kleine Skulpturen oder Kunstgegenstände. Ein Blick an die Decke zeigt diesmal nicht eine kassettenförmige, sondern runde, punktsymmetrische Stuckarbeit- wiederum in den vorherrschenden Farben Weiß und Gold. Beim nächsten Raum handelt es sich um das Musikzimmer für die Lebensgefährtin von Dr. Krebs, die Pianistin Frieda Kwast- Hodapp. Noch heute steht hier ein altersschwacher Flügel, der allerdings sicherlich nicht von ihr gespielt wurde.

Zu einem repräsentativen Sommersitz musste selbstverständlich auch ein Park gehören, der nicht nur Erholung bieten und eine Augenweide darstellen sollte, sondern zugleich auch den hohen Ansprüchen des erfolgsgewohnten Dr. Krebs genügen musste.

Der Heidelberger Gartenarchitekt Franz Wirtz plante ein Ensemble, das Bezug nehmen musste auf Lage und Architektur des Herrenhauses, Möglichkeiten zur wirkungsvollen Aufstellung von wertvollen Skulpturen bieten musste und zusätzlich noch mit einigen Besonderheiten aufwarten konnte: Für den Kunstliebhaber Dr. Krebs stellte es eine Notwendigkeit dar, seine - heute verschwundenen - lebensgroßen Skulpturen angemessen präsentieren zu können.

Noch heute führen gekieste Wege zwischen Blumenrabatten und geschnittenen Hecken hindurch, leiten zu einem Pavillon oder einem von roten Ziegeln eingefassten Wasserbecken und geben den Blick frei auf heute leere Skulpturenpodeste und Pflanzenkübel. Auf diese Weise wurde das Prinzip des Französischen Barockgartens angewendet, ohne auch nur im Geringsten an einen solchen zu erinnern. Dazu waren die Formen zu geradlinig, die Pflanzen zu unprätentiös und die verwendeten Materialien zu modern.
Mit zunehmender Entfernung vom Herrenhaus gleitet der planvoll angelegte Park fast unmerklich hinüber in scheinbar unberührte Vegetation. Auch hier zeigen sich Eingriffe in die angebliche Naturlandschaft: Eine kleine Steinbrücke, flankiert von vermoosten Puttenkindern wölbt sich über einen glucksenden Bachlauf, der den Blick hinablenkt zu einem rechteckig gefassten Badesee.

Gegenüber lagern „Mann“ und „Weib“, vom Bildhauer Josef Heise in Stein gehauen- eine märchenhafte Kulisse für die von Dr. Krebs veranstalteten Sommerfeste. Dahinter, im ansteigenden Waldschattengebiet, lassen sich noch Reste eines Alpinums erkennen: Aus riesigen, extra hierher transportierten Travertinblöcken ließ Dr. Krebs eine künstliche Felslandschaft erbauen, die die Kulisse für unterschiedliche Sorten seltener Alpenpflanzen bot.

Kunstsammlung

Welche Kunstschätze sich einst im RITTERGUT HOLZDORF befunden haben, lässt sich heute dort nicht mehr erahnen. Dabei handelte es sich um eine der umfangreichsten und bedeutendsten privaten Kunstsammlungen der Zwischenkriegszeit in Deutschland. Rein quantitativ umfasste die Sammlung von Dr. Krebs ungefähr einhundert Gemälde und etwa zwanzig Großskulpturen. Dazu kamen noch eine nicht unerhebliche Zahl an Kleinbronzen, chinesischem Porzellan, Teppichen, Fayencen und mittelalterlichen Holzschnitzwerken sowie weitere Kunstgegenstände.

Bereits auf den ersten Blick zeigt sich die hohe Qualität und der enorme Wert der Gemälde und Skulpturen- übrigens auch schon zum Zeitpunkt des Erwerbs durch Dr. Krebs. Alle namhaften Künstler des französischen und zum Teil deutschen Impressionismus und Neoimpressionismus sind mit Bildern und Skulpturen vertreten: Blumenbilder von Gustave Courbet und Auguste Renoir finden sich ebenso wie Stillleben von Paul Cézanne, Paul Gauguin und Henri Fantin- Latour. Porträts, meist Frauenbilder, gibt es von Edouard Manet, Renoir, Gauguin und von Vincent van Gogh, aber auch von Henri de Toulouse- Lautrec und sogar Pablo Picasso. Auch die berühmten Tänzerinnen von Edgar Degas durften nicht fehlen. Vom selben Künstler befanden sich auch mehrere Kleinbronzen im Besitz von Dr. Krebs. Mit Landschaften, zum Teil Stadtansichten oder Flusslandschaften waren Claude Monet, Renoir und Cézanne genauso vertreten wie Alfred Sisley, Camille Pissarro und Paul Signac. Hervorzuheben sind hier insbesondere die Landschaftsbilder von van Gogh. Als weitere hoch dotierte Künstler, deren Bilder Dr. Krebs zumindest zeitweise besaß, sind Max Liebermann, Lovis Corinth, Oskar Kokoschka, Eugène Delacroix, Théodore Géricault, Julius Bissier und Emil Nolde zu nennen. Der Entstehungszeitraum der gesammelten Kunstwerke umfasst somit die zweite Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts und den Beginn des zwanzigsten- das jüngste Bild der Sammlung ist das Bildnis einer Tänzerin von Henri Matisse aus dem Jahr 1927.


Auch die Skulpturen der Krebsschen Sammlung waren von höchstem Rang: Darunter befanden sich Werke von Rodin, Degas und Maillol. An exponierter Stelle im Park standen „Das eherne Zeitalter“ von Auguste Rodin, ein „Sämann“ von Meunier und ein „Stierbändiger“ von Josef Heise, von dem auch noch zwei spielende Kinder aufgestellt waren.


Die Gemälde hingen- in wechselnder Konstellation- in den verschiedenen Räumen in Holzdorf, und zwar nicht nur in den Gesellschaftsräumen, sondern ebenso in den Privaträumen und Gästezimmern des oberen Stockwerks. Bei der Auswahl der Bilder wird deutlich, dass Dr. Krebs zuallererst aus Liebhaberei, zum eigenen Vergnügen sammelte. Er wollte sich am Anblick der Bilder einfach erfreuen- daher auch der thematische Schwerpunkt der Genres wie Blumen, Stillleben oder Landschaften.

Nachdem die Kunstsammlung von Dr. Krebs ein halbes Jahrhundert lang als unwiederbringlich verloren galt, weiß man sie heute - fast vollständig - sicher in der Eremitage in St. Petersburg. Einen Großteil der Bilder kann man sich inzwischen in der dortigen Ausstellung ansehen.

4. Verschwunden: Musik in Holzdorf

Im Gegensatz zu Gebäuden und Park, die auch den unwissenden Besucher erahnen lassen, welche Besonderheiten er vor sich hat, lässt sich die musikalische Geschichte von Holzdorf leider nicht mehr akustisch nachempfinden.

In den zwanziger Jahren hatte Dr. Krebs eine neue Lebensgefährtin gefunden: die damals international gefeierte Pianistin Frieda Kwast- Hodapp. Ihre Konzertreisen hatten sie durch ganz Europa bis an den russischen Zarenhof und bis nach Konstantinopel geführt. Bekannt wurde sie vor allem als Interpretin der Musik Max Regers. Einige seiner Werke brachte sie zur Uraufführung, und bis zu seinem Tod blieb sie ihm freundschaftlich verbunden.

Und in der ländlichen Abgeschiedenheit von RITTERGUT HOLZDORF konnte sie sich nicht nur von ihrem Alltag in Heidelberg erholen, sondern fand hier ebenso Rückzugsmöglichkeiten zum ungestörten Üben. Dafür hatte ihr Dr. Krebs im Erdgeschoss des Herrenhauses ein eigenes Musikzimmer mit erlesener Ausstattung eingerichtet- mit Blick in den Park und einer Wandgestaltung, die offensichtlich mehreren Gemälden Platz bot und selbstverständlich mit (mindestens) einem großen Konzertflügel ausgestattet war.
Zusätzlich konnte die Hausherrin noch auf eine weitere Musiziermöglichkeit zurückgreifen: Ein überaus kostbar ausgestatteter Pavillon im höher gelegenen Teil des Parks bot nicht nur allen Komfort und einen wunderschönen Blick hinunter in die Parklandschaft, sondern vor allem einen Flügel, an dem die Pianistin vollkommen zurückgezogen Klavier spielen konnte.
Spätestens nach dem Tod von Dr. Krebs im März 1941 hielt Frieda Kwast- Hodapp auch Meisterkurse in Holzdorf ab. Dazu standen im Musikzimmer zwei große Konzertflügel, an denen sie die Studenten unterrichtete.

5. Das Geheimnis verschwindet im Geheimen - Der "Krimi" von Holzdorf

Bei jedem bevorstehenden Besuch in Holzdorf gab Dr. Krebs seinem Personal vor Ort schriftliche Anweisungen, welches Bild er an welcher Wand zu sehen wünschte. Während seiner Abwesenheit, also die längste Zeit des Jahres, befanden sich die Gemälde genauso wie wertvolle Teppiche und weitere Kunstgegenstände in verschiedenen Tresoren: Für die rund einhundert Gemälde stand ein eigener Tresorraum zur Verfügung, der groß genug, klimatisiert und mit schwerer Stahltür gesichert war.

Als Dr. Krebs im März 1941 verstarb, war das nicht anders: Die äußerst wertvolle und schon „aus politischen Gründen“ wenig bekannte Sammlung befand sich im Tresor.

Wann sich Otto Krebs letztmals in HOLZDORF aufhielt, ist nicht bekannt.

Die komplette Sammlung muss sich also noch unangetastet in den Tresoren befunden haben, als die sowjetische Besatzungsmacht das Gut übernahm.

Bereits im April 1946 unternahm Dr. Scheidig einen ersten Versuch, die Krebssche Sammlung zu sichern.

Unterstützt von Kunstschutzoffizieren der Sowjets und mit einem Geldschrankspezialisten, der die Tresore aufbrechen sollte, versuchte er sein Glück. Wiederum ohne Erfolg: der sowjetische Marschall vor Ort verwehrte ihm den Zutritt.

Auch wenn sich die Sorge um den Erhalt der Sammlung in den folgenden Jahren nicht verringerte - die Situation auf dem Gut blieb unverändert. Am 10. Januar 1950, als die Besatzung angeblich das Gut Holzdorf endlich geräumt hatte, machte sich Dr. Scheidig mit einigen Museumsangestellten wieder auf den Weg. Erneut musste er unverrichteter Dinge zurückfahren, da die Räumung noch nicht abgeschlossen war und ihm wieder der Zutritt verwehrt blieb. Sein Bemühen wäre ohnehin vergeblich gewesen: Bereits im Sommer 1949 war im Laufe einer Woche die gesamte Gemäldesammlung systematisch ausgeräumt und von der Besatzungsmacht abtransportiert worden. Und als nach Abzug des sowjetischen Militärs der Zutritt zum Gut und ins Herrenhaus schließlich ungehindert möglich war, war es zu spät: Die Tresorräume waren aufgebrochen und leer! Die große Kunstsammlung von Dr. Otto Krebs war verschollen!
Erst ein halbes Jahrhundert nach Kriegsende und einige Jahre nach Perestrojka und Maueröffnung tauchte die für immer verloren geglaubte Gemäldesammlung wieder auf: Es geriet zur Sensation, als die Eremitage 1995 in ihrer Ausstellung „Verschollene Meisterwerke deutscher Privatsammlungen“ die bis dahin kaum bekannte Gemäldesammlung von Dr. Otto Krebs fast vollständig präsentieren konnte.


6. Ausklang

Wer heute dieses kleine, scheinbar unbedeutende Gut HOLZDORF besucht, kann erleben, wie die sanierten Ställe und Wirtschaftsgebäude vom jetzigen Besitzer, der DIAKONIE LANDGUT WEIMAR, lebendig genutzt werden- für soziale Projekte und als Altenpflegeschule. Wer heute im Park spazieren geht, mag sich wundern über die großzügige Anlage und ohne zu fragen das verwunschene Grün genießen. Wer aber vor dem verschlossenen Herrenhaus steht, einen Blick durchs Fenster wagt und die prächtige Ausstattung erahnt, rätselt unweigerlich, welches Geheimnis sich hier wohl verbirgt – ein Geheimnis, das der Besucher mit sich nehmen wird, wenn er GUT HOLZDORF mit einem Schritt durch den zerstörten Torbogen wieder verlässt.


zum Seitenanfang